für manche sind grenzen das ende.
für manche ein anfangphilo-frau

Mit der Gleichberechtigung der Geschlechter ist nicht automatisch eine wirkliche Chancengleichheit erreicht. Das liegt einerseits in bestehenden Strukturen und Machtverhältnissen begründet, andererseits aber auch  in den Köpfen und der Gefühlswelt der Frauen selbst.

Dabei gibt es eine Vielzahl von Frauen, gut ausgebildet und ehrgeizig, die beste Voraussetzungen haben, das Versprechen einer gleichberechtigen Welt einzulösen. Was sie oft abhält, sind Ängste, Unsicherheiten und Zweifel.

Letztlich geht es vor allem um das eigene Bild, das Frauen von sich haben: um Selbstbewusstsein, innere Überzeugungen und den Glauben an sich selbst. Was Frauen oft fehlt, hat nichts mit Überheblichkeit zu tun – es hat zu tun mit der eigenen Vorstellung von sich und den realen Möglichkeiten.

Genau da setzt ast an – mit einem Konzept, das sich an den Erfahrungen von Frauen orientiert und seiner Umsetzung in Form von Angeboten der FrauenFührungsAkademie:
Auf Grundlage einer bewussten Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Potenzialen können Blockaden gelöst, bisherige Grenzen erweitert oder auch überschritten werden. Dies gilt gleichermaßen für äußere wie auch für innere Barrieren. Herausforderungen werden zu Chancen für erfolgreiche Frauen, die mit ihrer Führung ein neues Miteinander mit Männern entwickeln.